Vakuum-Injektion

Merkmal:

Beim Vakuum-Injektionsverfahren handelt es sich um ein RTM (Resin Transfer Moulding) Verfahren. Flüssige Reaktionsharzmasse wird in einem geschlossenen, stabilen u. zweiteiligem Werkzeug durch trockenes Verstärkungsmaterial (Glasfasern) gesaugt.

Vorteil:

Hohe Qualität, beidseitig glatte Flächen. Geringere Umweltbelastung durch das geschlossene Fertigungsverfahren. Die Herstellung von Sandwichteilen (mit Verstärkungskern) ist möglich.

Nachteile:

Formkosten höher als beim Handlaminat. Höhere Investitionskosten (z.B. Vakuumanlage) erforderlich. Innen- und Außenmodell muss erstellt werden.

Produkte:

Teile für Reisemobile und Caravans, Karosserieteile für Nutz- und Sonderfahrzeuge, Freizeit- und Designermöbel.